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» Nachhaltigkeit Übersicht

Verantwortung für die Zukunft

Nachhaltigkeit bedeutet, Verantwortung für die Zukunft zu übernehmen. Verantwortung für heutige und künftige Generationen, für die Gesellschaft und die Umwelt.

Bei Nordzucker stehen Maßnahmen zur CO2-Reduktion und zur Einsparung des Energieverbrauchs seit Jahren auf der Tagesordnung. Aber auch soziale Aspekte wie Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz oder der Dialog mit den Anwohnern rund um unsere Werke, um gemeinsam Probleme zu lösen oder Lösungswege aufzuzeigen, spielen für unser Handeln eine erhebliche Rolle. Der Dreiklang aus ökonomischen, ökologischen und sozialen Zielen bildet den Rahmen für die unternehmerische Entscheidungsfindung.

Informieren Sie sich in diesem Bereich über die Management-Richtlinien, unsere Umwelt-Richtlinien, unsere Zertifikate und Carbon Footprint.

Organisation

ist auf die zielgerichtete Umsetzung der Unternehmensziele ausgerichtet. Die einzelnen Unternehmenseinheiten sind in Geschäftsbereiche gegliedert. Für die Geschäftsprozesse wurden Strategie, Organigramm und Prozessablauf inklusive Zielen und Bewertungsverfahren festgelegt, im Managementsystem dokumentiert und auf Basis der regelmäßigen Überprüfungen weiterentwickelt.

Zertifizierungen

Das integrierte Managementsystem ist auf der internationalen Norm DIN EN ISO 9001 aufgebaut und verknüpft die vielfältigen Anforderungen anderer Normen und Standards (wie International Food Standard, ISO 22000, ISO 14001, Q&S, EMAS, GMP B2). Die verbindlichen Anweisungen des Managementsystems enthalten Regelungen für das gesamte Unternehmen und für die Werke.

Alle im Managementsystem zusammengefassten Einzelmaßnahmen dienen der Verbesserung und Optimierung der Geschäftsprozesse im Sinne eines kontinuierlichen Verbesserungsprozesses (KVP).

Unterstützt wird dies vor allem durch:

  • Interne Audits zur Analyse und -Verbesserung

  • Umweltbetriebsprüfungen

  • Managementreviews

  • Jährliche externe Audits durch Zertifizierungsgesellschaften und Umweltgutachter

  • Audits durch Nordzucker-Kunden, Lieferantenaudits

  • Zertifizierungen im Rahmen des Emissionshandels

Produktstandards

Alle deutschen Zuckerfabriken befolgen die Anforderungen gemäß Kosher und Halal. Die für den Endverbraucher produzierenden Zuckerfabriken sind zusätzlich nach dem International Food Standard (IFS) und alle deutschen Standorte sind nach dem Produktsicherheitsstandard ISO 22000 zertifiziert.

Für unsere Futtermittel haben wir seit 2002 den niederländischen Standard GMP und seit 2006 GMP B2 sowie seit 2003 den deutschen Q&S-Standard der Qualitäts & Sicherheit GmbH implementiert. HACCP-Konzepte zur Minimierung der möglichen Risiken im Lebens- und Futtermittelbereich wurden eingeführt und werden regelmäßig geprüft.

Für die Qualitätssicherung unseres Rohstoffs Zuckerrübe sind unsere Zuckerrübenanbauer durch den Liefervertrag verpflichtet, alle Maßnahmen im Zuckerrübenanbau zu dokumentieren sowie die gute landwirtschaftliche Praxis einzuhalten.

Betriebsrisiken – Zertifizierungen – Versicherungen

Das konzernweite Nordzucker-Managementsystem steuert, sichert und überprüft fünf verschiedene Kernbereiche: Produktqualität und Kundenzufriedenheit, Produktsicherheit, Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz, Energie und Umweltschutz sowie Business Integrity und Sozialverantwortung. Um den internen Anforderungen und auch allen gesetzlichen wie normativen Vorgaben umfassend Rechnung zu tragen, werden regelmäßig Prüfungen und Zertifizierungen durchgeführt. So entsprechen alle Standorte der DIN EN ISO 9001 und den Produktsicherheitsstandards der DIN EN ISO 22000 in Verbindung mit dem PAS 220 (FSSC 22000). Bedingt durch unterschiedliche lokale Anforderungen sind einige Standorte zudem gemäß den nachfolgenden Standards und Normen zertifiziert: Arbeitsschutz- Managementsystem OHSAS 18001, Umweltmanagementsystem DIN EN ISO 14001, EU-Umweltbetriebsprüfungs-Verordnung (EG) 761/2001 (EMAS II), deutsche Biokraftstoff-Nachhaltigkeitsverordnung (Biokraft-NachV – die Umsetzung der Richtlinie 2009/28/EG zur Förderung der  Nutzung von Energie aus erneuerbaren Quellen), Energieleitungssystem DS 2403:2008, IFS-Standards (International Food Standard des Lebensmittelhandels), Verordnung (EG) des Rates Nr. 834/2007 über die ökologisch/biologische Produktion und Kennzeichnung von ökologischen/biologischen Produkten, Verordnung (EG) Nr. 889/2008 der Kommission zur Durchführung letztgenannter Verordnung (EG) Nr. 834/2007 sowie die Standards GMP B2 und Q&S für die Qualitätslenkung bei Futtermittel-Ausgangserzeugnissen.

 

» Ihr Ansprechpartner

Deppe-Leickel

Bianca Deppe-Leickel

Manager
Investor Relations

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